Seminare & Workshops

Stark bei der Arbeit

Angebot an zentralen Seminarthemen 


Leadership

Einführung für neue Führungspersonen

Inhalt
  • Was heisst Führen?
  • Wie möchte ich die Führungsrolle gestalten?
  • Welcher Führungsstil passt zu mir und meinem Umfeld?
  • etc.
  • Nach Wunsch mit einem besonderen Fokus auf Führungspersonen der Generationen Y und Z

Coachingkompetenz in der Führung

Ergänzen Sie Ihren Führungsstil mit Coaching-Werkzeugen. Lernen Sie eine Auswahl an Coaching-Konzepten wie Lösungsorientierung und Ressourcenorientierung kennen sowie Coaching-Werkzeuge im Führungsalltag anwenden. Damit regen Sie auf motivierende Art die Mitarbeitenden zum Denken und Handeln an und stärken deren Selbstverantwortung.

Inhalte

  • Was heisst Coaching, was ist ein coachingorientierter Führungsstil ?
  • Eine Auswahl an Coaching-Konzepten wie Lösungsorientierung und Ressourcenorientierung: z.B. die Lösungsorientierte Haltung als Führungsphilosophie .
  • Wirksame Coaching-Werkzeuge und ihre Anwendung im Führungsalltag .
  • Erstellen eines persönlichen Coaching-Leitfadens .

Generationenmanagement: Boomers bis Gen Z

Führungspersonen stehen heute oft bunt gemischten Teams vor. Die  Interdisziplinarität im Team etwa oder die Nationenvielfalt hat zugenommen und auch die Generationenvielfalt. In der Arbeitswelt sind heute vier Generationen, die jüngeren Babyboomers sowie die Generationen X, Y, und Z aktiv. Besonders häufig wurde neben den Babyboomers die Generation Y in den Medien diskutiert. Sie soll beispielsweise nach dem Motto  YOLO (You only live once) leben, sich nur Aufgaben widmen wollen, die Sinn und Spass machen und sich am liebsten ganz im eigenen Rhythmus dem Arbeiten oder anderen Lebensbereichen zuwenden.

Als Führungsperson kann es von grossem Vorteil sein, das Generationenmodell zu kennen und damit die Eigenheiten der einzelnen Generationen. Ein solcher Hintergrund unterstützt das Verstehen, Fördern und Fordern der einzelnen Mitarbeitenden sowie das Diversitätsmanagement im Team.

Inhalte

  • Das Generationenmodell
  • Führen mit Fokus auf die Generationenzugehörigkeit
  • Die Bedeutung der Generationenzugehörigkeit im Vergleich zu anderen Faktoren wie beispielsweise der Persönlichkeit (z.B. Big Five)
  • Konfliktpotentiale zwischen den verschiedenen Generationen
  • Diversität als Ressource im Führungsalltag

Agil führen - Was heisst das?

Veränderungen sind heute omnipräsent, so dass die Welt derzeit als VUCA-Welt bezeichnet wird: Volatil (unbeständig), unsicher, komplex und mehrdeutig (volatility, uncertainty, complexity und ambiguity). Dementsprechend bewegt sich auch die Arbeitswelt rasant – nicht nur hinsichtlich Digitalisierung.
Neue Führungsstile sind jeweils eine Reaktion auf veränderte Bedingungen und für eine Welt des konstanten Umbruchs wurden neue, flexiblere Lösungen gesucht: Agiles Führen entstand. Was ist das und was sind Vor- und Nachteile gegenüber anderen Führungsarten? Lassen Sie sich einführen in das Denken und Handeln des agilen Führens.

Inhalt

  • Agil führen, was heisst das?
  • Weshalb hat sich das agile Führen entwickelt? Was sind seine Vorteile?
  • Was ist der Gewinn der Neudefinition der Rollen von Führungskräften und Mitarbeitenden?
  • Typische agile Ansätze und Methoden
  • Agile Haltung und Methoden als Ergänzung zum bisherigen eigenen Führungsstil
Selbstorganisation bei der Arbeit

Arbeitsorganisation & Zeitmanagement

Im Laufe Ihres Arbeitslebens haben Sie sich ein Repertoire an persönlichen Arbeitstechniken angeeignet, wovon manche hilfreich und effizient, andere aber eher schlechte Gewohnheiten sind. Im Arbeitsalltag bleibt kaum Zeit, um darüber nachzudenken. Dafür bietet das Seminar Gelegenheit einen Schritt zurückzutreten, um Ihre Arbeitssituation und Ihren Arbeitsstil zu analysieren sowie praxisbezogene Tipps zu prüfen. Bei der sich verändernden Arbeitswelt gehören dazu auch agile Methoden sowie ein Austausch über hilfreiche Apps.

Inhalt

  • Den eigenen Arbeitsstil und die eigenen Arbeitstechniken analysieren
  • Das Zeitmanagement verbessern: Prioritäten setzen, Arbeitszeit gestalten, Zeitfresser reduzieren
  • Die Informationsflut angemessen bewältigen
  • Die Organisation des Arbeitsplatzes und der Aufgaben anpassen
  • Ev. Strategien und Techniken der Selbstmotivation und der Konzentrationsverbesserung erarbeiten

Agil organisiert (von der agilen Toolbox profitieren)

Es liegt in der Natur der Sache, dass in einer agilen Organisation und in einem agilen Team andere Arbeitsbedingungen herrschen. In diesem Seminar geht es darum, einige der verschiedenen darin verwendeten Tools kennenzulernen und zu prüfen, ob sie das eigene Arbeiten (in konventionellen oder agilen Strukuren) vereinfachen oder sonst verbessern könnten.

Inhalt:
  • Agiles Mindset, agiles Arbeiten, was heisst das
  • Tools (Werkzeuge) aus verschiedenen agilen Richtungen
  • Tauglichkeit der Werkzeuge für die eigene Praxis

80/20 - das neue perfekt?

Das Streben nach Perfektion ist in manchen Belangen unerlässlich. Sehr oft jedoch besteht die Gefahr alles perfekt erledigen zu wollen, was zu Stress und mangelnder Gelassenheit führt. Lernen Sie, Ihre enorme Leistungsfähigkeit gewählt und dosiert einzusetzen.

Inhalt

  • Perfektionismus vs. gesundes Qualitätsstreben
  • Individuell passende Lösungen mit dem 80:20-Prinzip
  • Mit Unsicherheit hinsichtlich des Massstabs umgehen
  • Sich abgrenzen vor überzogenen Ansprüchen

Job Crafting

Crafting bezeichnet die aktive Gestaltung der eigenen Umwelt, dass sie zu den persönlichen Bedürfnissen passt. Wenn Menschen Job Crafting betreiben, gestalten sie ihren Arbeitsplatz so, dass er reich an Ressourcen und Herausforderungen ist. Job Crafter suchen aktiv nach sozialer Unterstützung, wenn wie diese benötigen. Umgekehrt wenden motivierte Mitarbeitende mehr Job Crafting an, was wiederum zu höherer Motivation führt. 
Natürlich hat kaum jemand den Spielraum, die eigene Arbeit ganz nach eigenem Dünken zu gestalten. Menschen betreiben jedoch ganz automatisch Job Crafting. Darüber hinaus lohnt es sich jedoch immer wieder den Spielraum auszuloten und anhand der persönlichen Ressourcen und damit der Kompetenzen, dem Arbeitsstil und den Aufgabenpräferenzen so gut wie möglich zu gestalten. Dieses aktive Ausloten und Herantasten an eine gute Passung stellt einen wesentlichen Resilienz-Faktor dar. Lösen Sie sich von Gewohnheiten, Trägheiten und ggf. guten alten Zeiten. Gönnen Sie sich einen Tag um ihre Stärken und Vorlieben auf den Punkt zu bringen und den vorhandenen Spielraum auszuloten.

Inhalt

  • Den eigenen Arbeitsstil und die eigenen Stärken und Präferenzen noch besser kennenlernen
  • Gewohnheiten und gewohnte Prozesse nach Aktualität prüfen
  • Varianten der Anpassung kennenlernen, z.B. physische oder kognitive Umgestaltung
  • Den momentanen Gestaltungsspielraum ausloten und Überlegungen anstellen, wie er zukünftig mehr persönlich gestaltet werden kann
  • Besonders die Motivationszünder herausarbeiten
Veränderungen anstreben oder gut damit umgehen

In jedem Alter: Selbstcoaching

«Erreichen Sie Ihre Ziele»: Eine Anleitung um sich selbst zu coachen
Haben Sie sich schon öfters ohne Erfolg vorgenommen, am Arbeitsplatz gelassen zu bleiben oder sich besser zu organisieren? Oder wollten Sie schon immer schlagfertig reagieren können oder konfliktfreudig sein? Fällt es Ihnen manchmal schwer, Ihre Vorsätze in die Tat umzusetzen?
In diesem Seminar lernen Sie, sich motivierende Ziele zu setzen, Ihren guten Vorsätzen zum Durchbruch zu verhelfen und Fallstricke auf dem Weg zum Ziel zu umgehen.

Inhalte

  • Selbstcoaching – Hintergrundwissen und konkretes Vorgehen
  • Wie entwickle ich sinnvolle, mich motivierende Ziele?
  • Wie kann ich meinen Vorsätzen zum Durchbruch verhelfen?
  • Welche bewährten Selbstcoaching-Methoden gibt es? Welche davon passen zu mir?
  • Wie kann ich bei Schwierigkeiten durchhalten?

50+: Älter werden im Beruf - Reife Leistung

Die «Mitte des Lebens» ist für viele ein Anlass zur Reflexion. Denn beispielsweise ist die grosse Erfahrung im Berufsalltag nicht nur hilfreich, sondern lässt die Arbeit manchmal monoton und den Austausch mit Jüngeren schwierig werden. Das Arbeiten in hohem Tempo fällt zunehmend schwerer, die Erholungszeiten verlängern sich. Manches geht tatsächlich nicht mehr so wie in jungen Jahren, doch mit dem Älterwerden sind auch viele Vorteile verbunden. Wie können Altersgewinne besser genutzt und der Berufsalltag so gut wie möglich passend gestaltet werden?

Inhalte

  • Altersgewinne, Altersverluste
  • Das Konzept der Arbeitsfähigkeit und der Arbeitsmarktfähigkeit
  • Beruflich «am Ball bleiben» und die Zukunft gestalten
  • Gesund bleiben, Ausbrennen verhindern
  • In altersgemischten Teams einen guten Umgang finden
  • Fallstricke des Älterwerdens gekonnt umgehen

60+: Vorbereitung auf die Pensionierung

«Und dann?» Sich vorbereiten für die nachberufliche Lebensphase
Des einen Freud, des anderen Leid: Pensionierung heisst Abschied nehmen vom Beruf. Sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen hilft die Weichen zu stellen, um den Übergang und die neue Lebensphase so gut wie möglich nach eigenen Wünschen gestalten zu können.

Inhalte

  • Ziele und Wünsche für die nachberufliche Lebensphase reflektieren
  • Faktoren eines ausgewogenen und sinnvollen Lebens kennenlernen
  • Das soziale Netz prüfen und ggf. vergrössern, die Partnerschaft pflegen
  • Lernen, auf was es ankommt, damit der Übergang in die neue Phase gut gelingt
Kommunikation und Kooperation im Team

Kommunikation im Büroalltag

Im Büroalltag findet dauernd Kommunikation statt – via Telefon, E-Mail, Brief und natürlich von Angesicht zu Angesicht. Um eine gute Arbeitsatmosphäre zu bewahren, effizient zu sein und Kundinnen und Kunden zufrieden zu stellen, muss diese Kommunikation gelingen.

Inhalte

  • Das reiche Potential der verbalen und nonverbalen Kommunikation
  • Basis-Werkzeuge der Kommunikation: Eigene Standpunkte angemessen äussern, aktives Zuhören etc.
  • Spezial-Werkzeuge der Kommunikation: Schwierige Gespräche führen, Einblick ins Verhandeln etc.
  • Vor- und Nachteile verschiedener Kommunikationsmedien und ihre «Effizienzfallen»
  • E-Mail-Knigge und weitere Aspekte der professionellen Mediennutzung

Diversität im Team und gute Kommunikation

Wir verstehen uns!
Kommunikation bildet das Fundament der guten Zusammenarbeit im Arbeitsalltag. Dass dabei auch innerhalb eines Teams manches schief gehen kann, gehört zu den alltäglichen Erfahrungen der meisten Menschen. Wenn dann noch Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Alterskategorien vereint sind, geht’s richtig schief. Das muss nicht sein.
Prüfen und ergänzen Sie Ihren Werkzeugkoffer der (Team-) Kommunikation. Gerade in heterogenen Teams hat die Qualität der Kommunikation einen sehr hohen Stellenwert. Dann werden Unterschiede zu Ressourcen und sind nicht einfach nur nervig.

Inhalte

  • Diversität im Team: Gemeinsamkeiten und Eigenheiten und wie Kommunikation mit Vertretern verschiedener Kulturen, Alterskategorien und Geschlecht besser gelingt
  • Werkzeuge der Kommunikation inkl. positiver und interkultureller Kommunikation
  • Vor- und Nachteile gängiger Kommunikationsmedien
  • Das eigene Kommunikationsverhalten und die Haltung

Kritikkompetenz

«Wie du mir so ich dir – oder die Faust im Sack?» Konstruktiver Umgang mit negativer Kritik
Menschen mit einer ausgeprägten Kritikfähigkeit sind im Büroalltag im Vorteil. Sie fördern gute Zusammenarbeit, indem sie Kritik fair und wirkungsvoll aussprechen. Sie können an Sie gerichtete berechtigte Kritik zur persönlichen Entwicklung nutzen und unangemessene Äusserungen sinnvoll abwehren. 

Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die noch nicht zufrieden sind mit ihren inneren und äusseren Reaktionen auf die Kritik von Vorgesetzten, Mitarbeitenden oder Kunden, die also weder alles an sich abprallen lassen noch sich persönlich angreifen lassen möchten. Auch richtet es sich an Menschen, die Kritik besser aussprechen lernen möchten.

Inhalt

  • Was heisst Kritikfähigkeit?
  • Eine passende individuelle Kritikfähigkeit herausarbeiten
  • Kommunikationsmodelle und Kommunikationstechniken
  • Gelassenheit bewahren ohne stur zu wirken
  • Sich abgrenzen
  • Optional: Schmerzhafte Kritik gut verarbeiten

Kooperation statt Konflikt im agilen Team

Agile Teams organisieren sich selbst. Zum einen ermöglicht dies Freiheiten in der Gestaltung der eigenen Arbeit und der Zusammenarbeit. Zum anderen sind Nachteile damit verbunden: Nicht alle Mitarbeitenden zeigen die gleiche Arbeitsbereitschaft, nicht alle vermögen sich immer wieder neu zu motivieren. Den "für Ordnung sorgenden" Vorgesetzten gibt es nicht mehr. Wie gelingt die Kooperation ohne Konflikte? Wie können Konflikte das Team weiterbringen?

Inhalt
  • Vor- und Nachteile agiler Teams
  • Was die Zusammenarbeit fördert, was sie hindert
  • Kooperation (aktiv) gestalten
  • Konflikte deskalieren, Konflikte schlichten

Vier Generationen, ein Team

Diversität im Team kann sich auf Faktoren beziehen wie Geschlecht, Muttersprache, Ausbildung oder auch das Alter und die Generationenzugehörigkeit. Im Gegensatz zu den Altersangaben zeigt das Generationenmodell auf, weshalb die heute 20-Jährigen anders sind als jene vor 10 Jahren.
Teams können heute vier Generationen umfassen, von Babyboomers  über die Generationen X  und Y bis zur Generation Z. Was hat es mit diesen Generationen auf sich, was sind ihre Eigenheiten, was hat sie geprägt und wie werden sie – trotz oder dank – ihrer Eigenart ein gutes Team? 

Inhalte

  • Das Generationenmodell
  • Wertewandel statt Wertezerfall
  • Was die verschiedenen Generationen aneinander schätzen, was sie schwierig finden
  • Die Bedeutung der Generationenzugehörigkeit im Vergleich zur Persönlichkeit (z.B. Big Five)
  • Diversität als Ressource oder wie aus vier Generationen ein Team wird

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Gesund bei der Arbeit

Seminare fürs Gesundheitsmanagement


Leadership & Gesundheit

Gesundheitsorientiert führen

Der Einfluss des Verhaltens einer Führungsperson auf die Mitarbeitenden ist vielseitig. Erstens werden Führungspersonen in ihrem (Gesundheits-) Verhalten beobachtet, sie dienen als Vorbilder. Zweitens hat der Gesundheitszustand der Führungspersonen Einfluss auf ihr Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden. Drittens haben sie insofern Einfluss als dass sie Probleme frühzeitig erkennen oder welchen Umgang sie mit bestehenden psychischen oder körperlichen Erkrankungen haben. Viertens geht es um das Führungsverhalten im normalen Alltag wie Interesse für die Mitarbeitenden, Transparenz oder Anerkennung von Leistung. Der fünfte Einfluss bezieht sich auf die Verhältnisebene. Die Führungspersonen beeinflussen die Gesundheit der Mitarbeitenden indirekt über die Arbeits- und Organisationsgestaltung. Schliesslich kann auch die Kultur, d.h. gesundheitsbezogene werte und Überzeugungen genannt werden, die den Rahmen für das vorangehende setzen.

Inhalt

  • Belastendes Führungsverhalten vs. gesundheitsförderliche Führung und Führungsstile
  • Individuelle Analyse des eigenen Führungsverhaltens
  • Umgang mit gestressten, erschöpften oder psychisch auffälligen Mitarbeitenden
  • Reflexion der Selbstführung

Altersdifferenziert führen - demografischer Wandel

«Renaissance der Erfahrung»
Was können Führungspersonen dazu beitragen, dass sie selbst und ihre Mitarbeitenden im Beruf erfolgreich und gesund älter werden? Wie können sie eine gute Zusammenarbeit zwischen «Jung» und «Alt» fördern und damit auch die Erfahrung der Älteren und das neue Wissen der Jüngeren in Verbindung bringen? 

Inhalte

  • Fallstricke des Älterwerdens
  • Veränderungen der Leistungsvoraussetzungen von älteren Führungspersonen und Mitarbeitenden und deren Berücksichtigung im Arbeitsalltag
  • Arbeitsfähig und arbeitsmarktfähig sein
  • Generationenübergreifende Zusammenarbeit oder wie «Jung» und «Alt» gut zusammenarbeiten
Seminare für alle

Erfolgreicher Umgang mit Stress

Gelassen die Alltagshektik meistern
Wer kennt das nicht? Ich darf keine Fehler machen! Alles muss noch schneller gehen! Ich habe keine Zeit mehr für mich! Oft fühlen wir uns gefangen im vermeintlichen Widerspruch von Stress und Lebenslust und leiden unter Hektik und Müdigkeit. Können wir dagegen unsere innere Ruhe bewahren, verfügen wir über das nötige Mass an Selbstbewusstsein und gehen mit belastenden Situationen ganz anders um. Ausgeglichene Menschen sind leistungsfähiger und arbeiten mit mehr Lust und Freude.

Inhalte

  • Was heisst Stress und wie entsteht er?
  • Wie zeigt sich Stress bei mir?
  • Stressauslöser ändern oder akzeptieren
  • Den Körper und die Gedanken gezielt zur Stressreduktion nutzen
  • Die Methode Achtsamkeit kennen und anwenden
  • Sich ein persönliches Programm zur Gesundheit und Lebensfreude im Alltag zusammenstellen

Stressmanagement 50+

Älter werden im Beruf wird oft in Verbindung gebracht mit der abnehmenden körperlichen Leistungsfähigkeit oder einer geringeren Belastbarkeit. Ausser Acht gelassen werden wachsende Fähigkeiten wie gut und zügig zu priorisieren, pragmatisch vorzugehen oder auch die grössere Gelassenheit. Dabei lohnt es sich, den Fokus mehr auf die Altersgewinne zu richten: Studien zeigen auf, dass ältere Mitarbeitende Stress anders bewältigen, beispielsweise berufliche Probleme aktiver angehen und damit langfristig den Stress reduzieren. 

Inhalt

  • Kurze Repetition zur Stressentstehung und Stressreaktion
  • Altersgewinne und Altersverluste: Die Veränderung der mentalen, psychischen und physischen Stärken
  • Unterschiede in der Stressbewältigung von jüngeren und älteren Mitarbeitenden
  • Stresspräventionspassnahmen für ältere Mitarbeitende
  • Akute Massnahmen für ältere Mitarbeitende

Berufsbeginn mit anhaltendem Feuer statt Burnout

Befragungen der letzten Jahre zeigen, dass einigen jungen Erwachsenen der Berufseinstig oder die ersten Berufsjahre ganz schön zu schaffen macht. Dabei sind sie doch mit ihrer Ausbildung auf der Höhe der Zeit und in ihrem Alter voller Energie? Was können sie tun und lassen, damit ihr Potential wächst statt verbrennt? Wie die wertvollen Kompetenzen und Ideen einbringen, wie mit eigenen und fremden Wünschen und Erwartungen umgehen, wie die eigene Energie managen, damit «die Flamme lange und gut brennt»?

Inhalte

  • Was fördert und was beeinträchtigt den Arbeitsfluss und die Arbeitsfreude?
  • Wo braucht es eine Veränderung? Welche?
  • Konstruktiv kritisches Prüfen des eigenen Energiemanagements
  • Kurze Einführung/ Repetition in Burnout, seine Entstehung und Erkennungsmerkmale
  • Ein persönliches Programm zu besserem Umgang mit Stress und mehr Arbeits- und Lebensfreude zusammenstellen

Work-Life-Balance: Arbeit und Privatleben in Balance

Ist Ihr Leben noch im Gleichgewicht?
«Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?» Kennen Sie den Evergreen Song von Pink Panther? Der Uhr-Zeiger scheint sich immer schneller zu drehen, die Tage voller zu werden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist eine echte Herausforderung. Sei es hinsichtlich Beruf und Familie, für Mütter und für Väter, sei es hinsichtlich sozialer Medien, sei es hinsichtlich intensiver Hobbies. Die Zeit reicht nie für alles und die Energie erst recht nicht.

Gönnen Sie sich Zeit für eine Standortbestimmung und um über Wünsche, Pflichten  und Prioritäten nachzudenken. Ziel ist, eine individuelle Balance zu finden.

Inhalt

  • Was heisst Work-Life-Balance? Modelle der Life-Balance
  • Individuelle Analyse des aktuellen und des gewünschten Gleichgewichtzustands
  • Persönliche Ziele als Leitlinien
  • Ursachen der Disbalance im Fokus: Welche Stellenwert haben Familie, soziale Medien, Hobbies oder Sport?
  • Änderungsschritte angehen, so dass sie gute Chancen haben

Resilient

Die Arbeitswelt verändert sich rasant, die Digitalisierung nimmt zu, die Arbeitsdichte erst recht. Wie schaffen es Menschen, damit gut umzugehen? Ein zentraler Faktor ist die Resilienz.

Inhalt
  • Resilienz und ihre Facetten
  • Wie Resilienz gelernt oder verstärkt werden kann
  • Sich ein persönliches Programm zusammenstellen